Holzland Klein hat etwas gegen Einbrecher

Bereits zum vierten Mal findet am 24. Oktober 2015 der Tag des Einbruchschutzes statt. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ können sich Interessierte bei zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen rund um diesen Tag über effektiven Einbruchschutz informieren. Auch Holzland Klein unterstützt die Initiative, die Polizeibehörden von Bund und Ländern ins Leben gerufen haben. „Einbruchschutz ist für uns ein wichtiges Thema. Wir sichern schon seit vielen Jahren Wohnimmobilien ab. Damit nehmen wir den Bewohnern eine große Sorge ab“, sagt Guido Klein, Geschäftsführer des Mainzer Unternehmens. Fenster und Türen von PaXsecura seien dabei das Mittel der Wahl. „Die Elemente dieses Herstellers haben einen wirklich miesen Ruf – bei Einbrechern“, lacht Klein.

Wichtig sei aber nicht nur die Auswahl des richtigen Bauelements. „Wenn bei der Montage Fehler passieren, ist das gesamte Sicherheitskonzept gefährdet. Gerade Sicherheitsfenster und –türen müssen fachgerecht eingebaut werden, sonst bringen sie keinen zusätzlichen Schutz.“ Gerade bei Sanierungen ist Klein deswegen darauf bedacht, die Bausubstanz zu prüfen. Die massive Verankerung im Mauerwerk ist nicht immer ganz einfach möglich, aber eine Lösung lasse sich in der Regel finden.

Auch 2014 verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik wieder einen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Waren es im Jahr 2013 noch 149.500 Fälle, wurden 2014 insgesamt 152.123 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, das ist ein Anstieg von 1,8 Prozent. Dabei können viele Einbrüche durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindert werden. Das belegt der in den vergangen Jahren stetig gestiegene Anteil der Einbruchsversuche: So blieben im Jahr 2014 rund 41 Prozent der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken. Mit dem Tag des Einbruchschutzes, der Teil der bundesweiten Kampagne K-EINBRUCH ist, wollen die Polizei und ihre Kooperationspartner daher weiterhin die notwendige Sensibilität für das Thema Einbruchschutz wecken.

„Ein sicherheitsbewusstes Verhalten und bereits einfache technische Maßnahmen sind die Voraussetzung für einen wirksamen Einbruchschutz“, sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Die Polizei bietet deshalb umfassende Informationen, ist dabei gleichzeitig aber auch auf die Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen und appelliert an deren Eigenverantwortlichkeit und Aufmerksamkeit.“ Empfehlungen erhalten Bürgerinnen und Bürger nicht nur bei zahlreichen Veranstaltungen rund um den Tag des Einbruchschutzes, sondern auch auf der Kampagnenwebseite www.k-einbruch.de. Neben Verhaltenstipps gibt es hier produktneutrale Informationen zu geeigneter Sicherheitstechnik oder beispielsweise auch ein „interaktives Haus“, das diejenigen Stellen an Haus oder Wohnung aufzeigt, die besonders gesichert werden sollten. Außerdem informiert die Seite über Möglichkeiten der staatlichen Förderung von Einbruchschutz.

(Bildquelle: flickr.com/Metropolico.org)